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Wie viel Millionen Euro werden nicht ausgezahlt?

Alfred | 29. April 2011
Endlich Geld

Endlich Geld

Im Zeitalter des Computers sollte man meinen, dass Geldüberweisungen kein Problem sind. Dass eine Geldtransaktion, auch einer kleinen Summe rasch funktioniert. Und dass dabei keine großen Kosten entstehen. Grundsätzlich ist das Richtig, aber …, könnte man sagen. Aber, dann fallen sehr viele Große Firmen um Millionenbeträge um. Und die Großen haben die Macht dies zu verhindern.

Geldüberweisung von Banken

Ich denke hier nicht nur an den lästigen Umstand einer Banküberweisung. Diese ist trotz Computer nicht sofort verfügbar. Wie viel Körberlgeld hier die Banken ein streifen, kann ich nicht sagen. Jedoch bin ich mir sicher, es sind Millionen!

Auszahlung erst ab einen Betrag von …

Ich meine aber auch die vielen Firmen die Affiliate Einnahmen erst ab einer gewissen Summe ausbezahlen. Allen voran Google. Ab 70,- Euro wird ausgezahlt. Nun gut, mittlerweile bin ich in der glücklichen Lage, dass es jedes Monat über 70,- Euro bei mir sind. Jedoch möchte ich gar nicht daran denken, wie viele Affiliates hier bei 5,- 10,- oder 65,- Euro ganz einfach stecken bleiben und darum auf Ihr Geld verzichten müssen. Nun kann man sagen, dies sind doch so kleine Beträge, da spielt das keine Rolle. Stimmt, oder auch nicht! Für den Einzelnen sind die Beträge sicherlich verkraftbar. Jedoch sehe ich nicht ein, warum eine „kleine“ Firma wie zum Beispiel Google hier unter Garantie Millionen zusätzlich bekommt. Lesen »

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Wie man mit einem Garantiefall gutes Geld macht

Alfred | 17. März 2011
Erstellt mit Myflirtmail Designer

Erstellt mit Myflirtmail Designer

Normalerweise bekommt man auf jedes Gerät eine Garantie. Ein Jahr oder manchmal auch mehr, die hängt vom jeweiligen Land ab und von der Konkurrenz. Bei Autos geben manche Hersteller sogar 5 Jahre Garantie. Jetzt sollte man glauben, wenn man diese Garantie wirklich beanspruchen muss, dass man wirklich nichts bezahlen muss. Schließlich haftet der Hersteller. Weit gefehlt!

So verdienen Sie im Garantiefall

Ein schönes Beispiel, wie man den Kunden auch im Garantiefall noch zur Kasse bitten kann liefert ACER. Ja, genau der PC Hersteller.

Störungsmeldung im Garantiefall Lesen »

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Der Affiliate ist der Dumme

Alfred | 17. Oktober 2010
Bild erstellt mit myflirtmail.com

Bild erstellt mit myflirtmail.com

Neulich habe ich eine interessante Studie gelesen. In dieser Studie wurden WEB Shopkunden gefragt, „Wo haben Sie die online Suche nach passenden Produkten begonnen?“.

Übrigens diese Studie ist von Fittkau & Maaß Consulting.

Interessant dabei ist jedoch das Ergebnis. Danach steuern 43 Prozent aller Internetshopper direkt den Webshop an. Wow, ich wusste nicht, dass so viele Internetshopper einen Webshop bei der Produktsuche bereits im Visier haben. Dies deckt sich auch überhaupt nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen. Nun gut, Amazon habe ich noch im Kopf, aber andere Shops?

Was kann der Affiliate nun daraus lernen? Werbung für die großen und bekannten Shops auf Basis von „Sales“ ist zumindest für den Affiliate praktisch sinnlos. Lesen »

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Affiliate am Ende?

Alfred | 17. September 2010

affiliate

Der überwiegende Teil der Affiliate Programme wird nach dem Pay per Sale Verfahren bezahlt. Also der Website Betreiber bekommt Geld, wenn von seiner Website durch einen Link ein Kunde auf die Verkaufsseite des Anbieters kommt und dort auch noch etwas kauft.

Dieses System ist für den Verkäufer eines Produktes eine tolle Sache, muss er doch nur bezahlen wenn wirklich ein Verkauf gemacht wird. Aber für den Affiliate, also für den Website Betreiber der die Werbeeinschaltung auf seiner Homepage hat, ist dies ein sehr schlechtes Geschäft. Hier 5 Gründe, warum ich der Meinung bin, dass man als kleiner Website Betreiber keine Pay per Sale Einschaltungen machen sollte:

1.) Vergütet werden nur Verkäufe an bisher unbekannte Kunden.

Bewirbt man eine sehr bekannte Firma, werden sehr viele potentielle Käufer nur weitergeleitet. Kauft der danach wirklich etwas bekommt man nichts, da dieser Käufer bereits eine Kundennummer hat. Besonders schlecht ist diese Methode also bei sehr bekannten Firmen, wie z.B. Amazon. Hier wird man trotz reger Vermittlung nur mit viel Glück auch eine Provision bekommen.

2.) Der Bestpreis ist für den Kauf entscheidend

Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Käufer vor dem Kauf noch einen Preisvergleich machen. Hat also der Verkaufspartner Lesen »

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20 Jahre Internet in Österreich

Alfred | 11. August 2010
Geld im Internet

Geld im Internet

Wer hätte dies gedacht? Vor 20 Jahren wurde zum ersten mal in Österreich eine Standleitung nach Genf eingerichtet. Damit war Österreich im Internetzeitalter.

Damit wurde auch der Grundstein zum Geldverdienen im Internet gelegt

Wenn es sich damals auch noch keiner vorstellen konnte, damit begann auch das Geschäft mit dem und im Internet. Eine der ersten Firmen die auf das Internet setzten war ebay. Und bereits 1995 startete Jeff Bezos mit amazon im Internet. Somit ist amazon erst 15 Jahre alt, aber sicherlich einer der ganz großen Player.

40% der Österreicher kennen das Wort Internet nicht!

Nun gut, dies war 1997!! Lesen »

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Domainhandel im April 2010

Alfred | 12. Mai 2010

Wie die Firma SEDO berichtet war der Domainhandel im April etwas ruhiger. Trotzdem gab es einige Highlights. Den höchsten Ertrag lieferte die Domain software.de. Genau um den Betrag von 235.025,- Euro wechselte diese Domain ihren Besitzer.
Noch nutzt der neue Besitzer die Domain nicht. Noch ist kein neuer Content auf dieser Domain. Wurde sie nur aus spekulativen Gründen gekauft, oder entsteht hier eine Website mit Inhalt? Man darf gespannt sein wie es mit software.de weitergeht.

Bei den .com Domains war nicht viel los. Der Spitzenreiter war hier Crayon.com. Diese Domain wurde um 50.000,- USD verkauft. Auch nicht schlecht. Gekauft hat sie die skandinavische Firma Crayon. Liegt nahe. Aber immerhin hat dieses Unternehmen für eine Domain mit ihrem Firmenwortlaut 50.000,- USD bezahlt. Hier sieht man wieder, wie wichtig die richtige Domain ist.

Domainhandel weiter auf Rekordkurs

Der Domainhandel befindet sich weiterhin auf Rekordkurs. Noch nie wurden im ersten Quartal so viele Domains verkauft, wie 2010. Zumindest bei SEDO nicht. Genau haben 11 942 Domains ihren Besitzer gewechselt. Der Umsatz betrug dabei runde 16,5 Millionen Euro. Damit ist der Domainhandel ein super Geschäft.

Interessiert?
Domains können Sie weltweit bei united-domains AG sehr günstig kaufen und dort auch parken.
Also liegen lassen bis Sie die Domain mit großem Gewinn verkauft haben. Hier der Link zu SEDO.

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Page Rank 10 – leicht zu erreichen

Alfred | 7. April 2010

pr10

Gestern habe ich wieder so ein schönes Mail erhalten. Warum schön? Na es garantiert einen PR 9 oder sogar 10. Ich bin absolut begeistert! Nun gut, hier im geschriebenen Wort, kommt der Zynismus nicht so gut rüber, wie ich ihn rüber bringen möchte. Darum zur Klarstellung, ich bin mir absolut sicher, dieses Angebot ist ein Reinfall.

Im Internet kann man alles schreiben

Im Internet kann man alles schreiben, wenn es genügend Menschen lesen, wird der eine oder andere dabei sein, der das geschriebene Wort auch glaubt! Natürlich gilt das auch für E-Mails. Spam Mails meine ich damit. Was da alles so reinkommt ist schon abenteuerlich. Hier eine kleine Kostprobe:

Ich gebe Ihnen eine sehr exakte Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand, mit der Sie Ihren Page Rank ermitteln und so lange verbessern, bis Sie den Faktor 9 oder 10 erreicht haben.

Kling doch gut, oder? Ich möchte hier nicht schreiben wer mir dieses Mail gesendet hat, sonst werde ich noch wegen Urheberverletzung verklagt. Aber eines ist schon sehr verwunderlich, besucht man die Site des E-Mail Schreibers sieht man sehr schön, dass diese Site einen PR von 0 hat. Ja, richtig PR 0. Dies spricht doch für die Qualität dieses Angebotes.

Noch eine Leseprobe aus besagtem Mail?

Insgesamt dauert meine klare Schritt-für-Schritt-Methode vielleicht 30 Minuten – mehr nicht. Technische Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

Hallo Ihr lieben SEO’s und Webmaster, was macht ihr eigentlich?

Da fragt man sich schon, was machen diese vielen SEO’s und Webmaster? Wofür bekommt ihr euer vieles Geld? In 30 Minuten bringe ich jede Website von PR 0 auf PR9 oder sogar 10. Nur schade, dass der Mailverfasser, diese 30 Minuten nicht für seine eigene Site aufgebracht hat. Denn dann könnte er sich dieses Mail schenken. Und damit viel Spam, aber auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass ich dann kein Thema für diesen Bericht hätte. Also, vielen Dank!

Die Macht des geschriebenen Wortes

Ich habe in einem vorherigen  [Artikel] bereits über die Macht des geschrieben Wortes berichtet. Auch darüber, dass sie im Internet  [Lügen und Betrügen] müssen um Erfolg zu haben. Warum ist das so?

Ich glaube dies ist unser kultureller Background. Schon immer waren Bücher wertvoll. Man glaubte ganz einfach was in einem Buch, zum Beispiel im Buch der Bücher stand. Auch Verträge macht man schriftlich. Man muss Unterschreiben. Der Zeitung konnte man bis vor einiger Zeit noch glauben. Wurde wirklich eine Falschmeldung gebracht, wurde die umgehend am nächsten Tag berichtigt. Und nun, das Internet, die E-Mail. Beide kommen in schriftlicher Form. Und man glaubt dem schriftlichen Wort. Was da steht kann doch nicht so falsch sein?

Was können wir alle daraus lernen

1.)  Glauben Sie nichts was in einem E-Mail oder im Internet steht. Außer, na ja, die Ausnahmen gibt es halt immer, Sie kennen den Verfasser und können ihm vertrauen.

2.)  Je mehr versprochen wird, desto unwahrscheinlicher ist das Versprechen. PR 9 oder 10 in 30 Minuten gehört dabei eindeutig in den Bereich sehr unwahrscheinlich.

3.)  Der Preis einer Information sagt nichts über dessen Qualität aus. Es werden teilweise sehr hohe Preise für absolut wertlose Informationen verlangt. Andererseits erhält man sehr gute Informationen oft gratis.

4.)  Ohne Fleiß kein Preis heißt ein Sprichwort. Glauben Sie keinem der Ihnen etwas anderes verspricht. Natürlich können Sie mit einer guten Idee, sehr schnell sehr reich werden. Vor allem auch im Internet. Aber zum Reichwerden benötigen Sie garantiert auch viel Fleiß.

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Geld und Internet

Alfred | 22. März 2010

pott

Man kann über Dr. Pott sagen was man will, aber eins ist er sicher, fleißig!
Dies ist sicherlich ein Erfolgsrezept von Dr. Pott, seine Kontinuität und sein Fleiß. OK, das sind jetzt schon zwei Erfolgrezepte.

Bisher 14 Mails im März

Nur so zur Information, ich habe im März von Dr. Pott bereits 14 Mails erhalten. Immer mit sehr Interessantem Inhalt. Ich sage nicht, dass seine Ideen und seine Hinweise Erfolg garantieren, ganz im Gegenteil. Siehe auch [Die Macht der Worte] . Aber wenn er etwas kann so ist es prägnante und packende Texte schreiben. Einige Beispiele? Ok hier kommen welche:  

Millionär mit iPhone-Apps (sagt die WELT)

Absolut keine Übertreibung: Derzeit öffnet sich eine der gigantischsten Chancen für Sie, mit nur einer einzigen Idee und ohne großen Aufwand zum Millionär zu werden.

Ob das so einfach ist? Ich bezweifel es. Aber mit einer einzigen Idee und ohne großen Aufwand, möchte doch jeder Millionär werden. Oder? Hier noch so eine schöne Anregung zum Millionärwerden:

6 Gründe: Warum Apple Sie zum Millionär macht

Unter Grund 1 findet man: Weil Apple aus dem Nichts heraus eine Mega-Industrie geschaffen hat.
Na gut, aus dem Nichts heraus? Apple existiert doch schon einige Jährchen Herr Pott. Aber nichts für Ungut, die Texte sind sehr gut.

Nicht alles hält einer Überprüfung stand

Nicht alle Tipps sind auch wirklich gut. Ich wurde bei Dr. Pott ja auch schon einmal schwach. Siehe meinen Artikel [Die Macht der Worte]. In diesem Paket wurde auch über E-Mails geschrieben. Wie man den lästigen Spamfilter entkommt. Nun gut, die letzten E-Mails von Dr. Pott sind alle im Spamfilter gelandet. Der Tipp war scheinbar nicht wirklich gut.

Aber OK, seien wir kleinlich, interessant sind die Mails noch allemal. Man muss ja nicht gleich bei einem Superschnäppchen von 299,- Euro zugreifen.

Sollten Sie jetzt an den Gratsitipps von Dr. Pott interessiert sein, hier können Sie den  gratis-Report herunterladen: `Die 6 Erfolgsfaktoren, mit denen Sie im Internet Geld verdienen`

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25 Jahre .com Domain

Alfred | 19. März 2010

domain15

Am 15.03.1985 wurde die .com Domain ins Leben gerufen. Sie feiert daher ihren 25 Geburtstag. Happy Birthday!

.com für kommerzielle Inhalte

Die .com Domain wurde ursprünglich für kommerzielle Inhalte ins Leben gerufen. Heute ist sie jedoch auch im privaten Bereich sehr beliebt. Der besondere Vorteil der .com ist die freie für Jedermann mögliche Registrierung. Egal ob Sie in Lichtenstein leben oder im Südafrika. Dies ist ja bei Länderdomains, .de oder .at nicht so einfach möglich. Lesen »

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Facebook überholt Google bei Zugriffen

Alfred | 17. März 2010

Wer hätte sich das gedacht. Facebook, natürlich nicht gerade ein kleines Unternehmen, schlägt den Riesen Google. Nur bei den Zugriffen und nicht bei den Werbeeinnahmen, aber immerhin.

Zeichnet sich hier ein neuer Machtkampf ab?

In der vergangenen Woche verzeichnete das Social Network Facebook in den USA erstmals mehr Zugriffe als Google, so eine aktuelle Erhebung von Hitwise Intelligence.

Google wird diese Daten schon kennen und sicherlich darauf reagieren. Aber was kann man gegen den Zugriffsschwund machen? Eines ist sicher, der Suchmaschinenriese wird nicht den Kopf einziehen, sondern in die Offensive gehen. Schließlich gehört Facebook zumindest teilweise auch dem Erzrivalen Microsoft. Und bei Geld hört sich der Spaß auf. Sicher ist auch, dass Google bei den Einnahmen noch vorne liegt. Also, auch Facebook zumindest in diesem Bereich noch Aufholbedarf hat.

Über weitere Daten darf man gespannt sein.

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